Französische Crêpes mit Zucker und Zitrone
Klassische dünne französische Crêpes, an den Rändern leicht knusprig, serviert mit einem Spritzer frischer Zitrone und einer Prise Zucker. Einfach, elegant und perfekt zum Frühstück oder als Dessert.
- Vorbereitung
- 10 Min
- Kochen
- 20 Min
- Gesamt
- 30 Min
- Portionen
- 4
Zutaten
Zutaten
- 125 g
- 2 Stk.
- 300 ml
- 60 ml
- 30 g
- 1 Prise
- 4 EL
- 1 Stk.

Zubereitung
Klare Schritte · frag jederzeit
In einer großen Rührschüssel das Mehl, die Eier, die Milch, das Wasser, die geschmolzene ungesalzene Butter und das Salz verquirlen, bis ein glatter Teig entsteht. Den Teig 15 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen.

Eine beschichtete Crêpe-Pfanne oder Bratpfanne bei mittlerer Hitze erhitzen. Ein kleines Stück Butter hineingeben und schmelzen lassen, dabei die Pfanne schwenken, um den Boden zu bedecken.

Etwa 60 ml des Teigs in die Mitte der Pfanne gießen und die Pfanne schnell kippen und drehen, sodass sich der Teig gleichmäßig zu einem dünnen Kreis verteilt.

1 bis 2 Minuten backen, bis die Ränder trocken und leicht goldbraun aussehen. Mit einem Pfannenwender den Crêpe lösen, vorsichtig wenden und auf der zweiten Seite weitere 30 bis 60 Sekunden backen.
Den fertigen Crêpe auf einen Teller gleiten lassen. Mit dem restlichen Teig wiederholen und bei Bedarf jeweils etwas Butter in die Pfanne geben. Die Crêpes mit jeweils einem Blatt Backpapier zwischen den einzelnen Crêpes stapeln, um ein Ankleben zu verhindern.
Zum Servieren jeden Crêpe vierteln oder aufrollen. Großzügig mit Kristallzucker bestreuen und mit Zitronenspalten servieren, die man darüber ausdrücken kann.

Tipps vom Chefkoch
Aufbewahren & Aufwärmen
Abgekühlte Crêpes mit einem Blatt Backpapier zwischen jeder Crêpe stapeln, den Stapel fest in Frischhaltefolie wickeln oder in einen luftdichten Behälter legen und bis zu 3 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Zum Einfrieren den Stapel erst in Frischhaltefolie und dann in Alufolie wickeln und bis zu 2 Monate einfrieren. Zum Aufwärmen in einer trockenen beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze 30 bis 45 Sekunden pro Seite erhitzen oder abgedeckt mit einem feuchten Küchenpapier 20 bis 30 Sekunden pro Crêpe in der Mikrowelle erwärmen. Gefrorene Crêpes über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen und erst dann aufwärmen.
Galerie


FAQ
Echte Fragen, klare Antworten
Warum sind meine Crêpes gummiartig geworden?
Gummiartige Crêpes entstehen meist durch zu langes Rühren des Teigs oder weil er nicht ruhen durfte. Rühre nur so lange, bis der Teig glatt ist, und lass ihn 15 Minuten stehen, damit das Mehl quellen kann. Vermeide außerdem zu hohe Hitze, denn dadurch werden die Eier zäh.
Kann ich den Teig im Voraus zubereiten?
Ja, du kannst den Teig bis zu 24 Stunden vorher anrühren. Abgedeckt in den Kühlschrank stellen, vor dem Backen gut umrühren und 15 Minuten bei Zimmertemperatur stehen lassen. Diese Ruhezeit verbessert die Textur sogar.
Woran erkenne ich, dass die erste Seite fertig ist?
Der Rand sieht trocken und leicht goldbraun aus, und die Mitte verliert ihren feuchten Glanz. Bei mittlerer Hitze dauert das etwa 1 bis 2 Minuten. Wenn die Crêpe klebt, braucht sie noch ein paar Sekunden.
Kann ich eine andere Milch verwenden?
Ja, du kannst Kuhmilch in gleicher Menge durch Hafer-, Soja- oder Mandelmilch ersetzen. Dünnere Milchsorten brauchen eventuell eine etwas kürzere Backzeit. Der Geschmack wird etwas anders, aber trotzdem lecker.
Warum reißen meine Crêpes beim Wenden?
Sie reißen, wenn der Teig zu dick ist oder die erste Seite nicht lange genug gebacken wurde. Achte darauf, dass der Teig dünn ist und der Rand fest geworden ist, bevor du wendest. Nutze außerdem einen dünnen Pfannenwender und eine sanfte Handbewegung.
Kann ich gebackene Crêpes einfrieren?
Ja, abgekühlte Crêpes mit Backpapier zwischen jeder Crêpe stapeln, fest einwickeln und bis zu 2 Monate einfrieren. Über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen und in der Pfanne oder Mikrowelle aufwärmen. Sie schmecken fast wie frisch.
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