Pizza Margherita
Ein klassischer neapolitanischer Pizza mit dünnem, blasigem Boden, San-Marzano-Tomatensauce, frischem Mozzarella, Basilikum und einem Schuss Olivenöl.
- Vorbereitung
- 20 Min
- Kochen
- 10 Min
- Gesamt
- 30 Min
- Portionen
- 2
Zutaten
Zutaten
- 400 g
- 200 g
- 200 g
- 10 Stk.
- 2 EL
- 1 Prise
- 2 EL
Zubereitung
Klare Schritte · frag jederzeit
Lege einen Pizzastein oder ein schweres Backblech auf die mittlere Schiene des Ofens und heize auf 250°C (maximale Temperatur) für mindestens 30 Minuten vor.
In einer kleinen Schüssel die San-Marzano-Tomaten aus der Dose mit einer Prise Salz vermengen. Mit den Händen zerdrücken oder kurz pürieren, bis eine glatte Masse entsteht. Beiseitestellen.
Auf einer leicht bemehlten Fläche den Pizzateig in 2 gleiche Portionen teilen. Jede zu einer Kugel formen, dann flach drücken und zu einem runden Fladen von 25–30 cm ausziehen, dabei einen etwas dickeren Rand lassen. Wenn der Teig zurückspringt, 5 Minuten ruhen lassen und weiterarbeiten.
Eine Teigrunde auf ein Stück Backpapier legen. Die Hälfte der Tomatensauce (etwa 100 g) gleichmäßig auf dem Teig verteilen, dabei einen Rand von 2 cm lassen. Die Hälfte des zerrissenen frischen Mozzarellas (etwa 100 g) über der Sauce verteilen. Mit 1 EL nativem Olivenöl extra beträufeln und einige frische Basilikumblätter daraufgeben.
Die Pizza mit dem Backpapier auf den vorgeheizten Stein oder das Backblech schieben. 7–10 Minuten backen, bis der Rand aufgegangen und geblistert ist und der Käse geschmolzen ist und blubbert. Bei Bedarf nach der Hälfte der Zeit drehen.
Aus dem Ofen nehmen, auf ein Schneidebrett legen und mit zusätzlichen frischen Basilikumblättern garnieren. Mit dem restlichen Teig, der Sauce, dem Mozzarella, dem Olivenöl und dem Basilikum wiederholen, um die zweite Pizza zuzubereiten.

Tipps vom Chefkoch
Aufbewahren & Aufwärmen
Reste der Pizza in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank bis zu 3 Tage aufbewahren. Zum Aufwärmen die Pizza bei 180°C für 5 bis 7 Minuten in den vorgeheizten Ofen geben oder in einer Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen, bis der Boden knusprig und der Käse geschmolzen ist. Von der Mikrowelle ist abzuraten, da der Boden dadurch zäh wird.
FAQ
Echte Fragen, klare Antworten
Warum wird mein Pizzaboden in der Mitte matschig?
Ein matschiger Boden entsteht meist durch zu viel Sauce oder zu feuchten Mozzarella. Den Mozzarella trocken tupfen und nur eine dünne Schicht Sauce verwenden. Außerdem Ofen und Backfläche vor dem Backen vollständig auf 250°C vorheizen.
Kann ich für die Sauce frische Tomaten statt Dosentomaten verwenden?
Ja, aber frische Tomaten enthalten mehr Wasser, wodurch die Pizza wässrig werden kann. Frische Tomaten gut entkernen, abtropfen lassen und dann zerdrücken. Eventuell die Sauce kurz einkochen, damit sie dicker wird.
Woran erkenne ich, dass die Pizza fertig ist?
Der Rand sollte aufgegangen sein und dunkle Blasen zeigen, der Käse vollständig geschmolzen sein und sprudeln. Das dauert bei 250°C meist 7 bis 10 Minuten. Ist der Rand noch blass, weitere 1 bis 2 Minuten backen.
Kann ich den Pizzateig im Voraus zubereiten?
Ja, der Teig lässt sich bis zu 24 Stunden im Voraus zubereiten und im Kühlschrank lagern. Vor dem Formen 1 bis 2 Stunden auf Zimmertemperatur kommen lassen. Kalter Teig ist steif und lässt sich schwer ausziehen.
Kann ich den Pizzateig einfrieren?
Ja, Pizzateig lässt sich gut einfrieren. Jede Teigkugel fest in Frischhaltefolie wickeln und in einen Gefrierbeutel geben. Bis zu 3 Monate einfrieren. Über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen und vor dem Formen auf Zimmertemperatur bringen.
Warum ist mein Käse verbrannt, bevor der Boden fertig war?
Das passiert, wenn der Ofen nicht heiß genug ist oder der Käse zu nah am oberen Heizelement liegt. Die mittlere Schiene verwenden und den Ofen gründlich vorheizen. Bei Bedarf die Pizza nach 5 Minuten mit Alufolie locker abdecken, damit sie nicht verbrennt.
Kann ich eine andere Käsesorte verwenden?
Frischer Mozzarella ist traditionell, aber man kann Mozzarella mit geringem Feuchtigkeitsgehalt nehmen, um ein weniger wässriges Ergebnis zu erzielen. Von gereiftem Käse wie Cheddar ist abzuraten, da er nicht gleichmäßig schmilzt und die feinen Aromen überdeckt.
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